Düsseldorf. Mit der richtigen Energie auf dem richtigen Weg: Der Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertag freute sich zum Start von „Haus sanieren – profitieren!“ in Nordrhein-Westfalen über die große Resonanz der Handwerker auf die Kampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). „Innerhalb von drei Monaten haben über 20 Handwerksorganisationen über 40 Schulungen organisiert“, betonte Franz-Josef Knieps vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf. Bereits zum Auftakt am 3. Juni konnten über 1.400 Handwerker den kostenlosen Energie-Check anbieten. „Allerdings schließt diese Zahl rund 600 Teilnehmer ein, die wir in unserer Pilotregion im vergangenen Jahr schon geschult hatten“, erläuterte DBU-Vertreter Dr. Markus Große Ophoff.
Schirmherrin Thoben: "Synthese von Ökonomie und Ökologie"
Mit energetischen Gebäudesanierungen gelinge die Synthese von Ökonomie und Ökologie, sagte die Wirtschaftsministerin des Landes Christa Thoben während der Pressekonferenz. Die Schirmherrin sieht „Haus sanieren – profitieren“ als Ergänzung zur landesweiten Gemeinschaftsaktion „Gebäudesanierung – Mein Haus spart“, die alle wichtigen Beratungs- und Infoangebote im Land bündele. Dass Sanierungen auch Arbeitsplätze sicheren, unterstrich Thoben. Nach einer aktuellen Studie wurden durch das bundeseigene KfW-Programm in 2006 alleine rund 13.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert.
- "Haus sanieren - profitieren!" in Nordrhein-Westfalen gestartet
- "Haus sanieren - profitieren!" in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gestartet
- Medienkooperationen flankieren Engagement des Handwerks
- Referenten bewerten Handwerkerschulung: Erstes Feedbacktreffen in Niedersachsen
- Regionalbetreuernetz aufgebaut: Erstes Treffen in Osnabrück
- Neues aus den Regionen
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