1. Grundlagen
Gerade wenn Ihr Haus neu gestrichen oder der Putz erneuert werden muss, dann bietet sich eine zusätzliche Dämmung der Außenwand an. Auch wenn Sie Fenster erneuern möchten, sollten Sie unbedingt die Außenwände mit dämmen lassen. Denn mit ungedämmten Flächen gehen bis zu 30 Prozent der Heizenergie verloren.
Auch hier gilt: Dämmen Sie so gut wie möglich. Die Dämmstärke kann 16 bis 20 Zentimeter oder auch mehr betragen. Der U-Wert liegt dann bei etwa 0,2 W/m²K und darunter. Zum Vergleich: Eine ungedämmte Außenwand hat einen Wärmedurchgangs-koeffizienten von 1,5 W/m²K. Welche Dämmung die geeignete ist, hängt von der vorhandenen Wandkonstruktion und von der Fassadengestaltung ab.
Gängige Varianten einer Außenwanddämmung:
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
- hinterlüftete Vorhangfassade
- Kerndämmung
- Innendämmung

