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Heizung und Warmwasser Mailen Drucken
Anlagentechnik
6. Holzpellet-Heizung
Pellets
Pellets

Für Ein- und Zweifamilienhäuser bieten Holzpellet-Heizungen jeglichen Komfort einer modernen Zentralheizung. Holzpellets sind gepresste Sägespäne. Sie können sowohl einen automatisch beschickten Kessel als auch einen Pelletofen einsetzen. Für größere oder mehrere Häuser eignen sich auch Hackschitzelheizungen, die gehäckseltes Holz verbrennen. Als Lagerraum können Sie einen bereits vorhandenen Kellerraum nutzen oder Ihr altes Heizöllager umbauen. Es ist auch möglich, das Holz auf dem Dachboden, in freistehenden Silos oder unterirdischen Bunkern zu lagern.

Sie sollten darauf achten, dass die Pellets nach »DIN-plus« oder »Ö-Norm« genormt sind. Dabei ist eine Zertifizierung nach »DIN 51731« als Qualitätsindikator ungeeignet, da wichtige Parameter nicht berücksichtigt werden.

In eine Pelletheizung können Sie auch einen Wärmetauscher einbauen lassen, der die Energieausnutzung um mehr als zehn Prozent steigert. Dieses technische Detail nutzt die Wärme aus dem Abgas und führt sie dem Heizkreislauf wieder zu. Außerdem kann ein so genannter Abgaswäscher helfen, den Feinstaub im Abgas herauszufiltern und somit fast vollständig zu vermeiden.

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