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Sanierungstagebuch von Thomas Peters Mailen Drucken

Eine 115 Jahre alte Scheune wird zum Wohnhaus nach KfW-Effizienzstandard 70
4. Gerührt, nicht geschüttelt: Der Rohbeton
Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Der Beton wird in die Scheune gepumpt.
Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Mit Schaufeln bewaffnet: Die Mitarbeiter der Baufirma.

Der Beton ist da! So schnell kann es gehen: Früh am Morgen stand heute schon der Betonmischer auf dem Hof. Mit Hilfe einer Pumpe und eines riesigen Schlauchs hat die Baufirma den Boden in der Scheune einfach „eingegossen“. Damit sich der Rohbeton gut verteilt, standen die Arbeiter mit Schaufeln und Gummistiefeln bewaffnet daneben und haben den Boden in Form gebracht.

Jetzt müssen wir allerdings erst ein paar Tage warten, bis es weitergehen kann. Die Feuchtigkeit muss erst soweit trocknen, dass der Boden belastbar ist – das kann bis zu zwei Wochen dauern. Richtig trocken ist das Material aber erst in zwei Jahren, wie uns der Betonlieferant gesagt hat. Zum Glück müssen wir nicht sooo lange warten, bis es weitergeht!

Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Wenn der Beton verteilt ist, dauert es ein paar Tage, bis er soweit belastbar ist, dass der Bau fortschreiten kann.

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