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Sanierungstagebuch von Thomas Peters Mailen Drucken

Eine 115 Jahre alte Scheune wird zum Wohnhaus nach KfW-Effizienzstandard 70
7. Hier kann jeder meine Meinung sagen!
Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Der Holzbauer bei der Arbeit: Bevor sie aufgehangen werden, werden die Deckenbalken der Optik wegen angeschliffen.
Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Familie Peters setzt auf Nachhaltigkeit und baut mit möglichst viel Holz.

Nach den Maurern hat nun auch der Holzbauer seine Arbeit aufgenommen und die ersten Deckenbalken hängen schon. Wir wollten möglichst viel Holz verbauen, weil uns das als Baumaterial sehr gut gefällt. Meine Frau meint, man könne in Holzhäusern besser atmen. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht, aber für Wohnklima und –atmosphäre ist viel Holz auch meiner Meinung nach ein echtes Plus!

Der Holzbauer ist schon ein lustiger Zeitgenosse! – Auf den ersten Blick hat er sich gleich bei den anderen Handwerkern unbeliebt gemacht, indem er ein Schild an die Wand gehängt hat mit den Worten „Hier kann jeder meine Meinung sagen!“ Aber wie ich später herausgefunden habe, kennt man sich - von anderen Baustellen. Da die Ausschreibung über unsere Architektin lief, ist das kein Wunder: Sie arbeitet am liebsten mit Handwerksfirmen zusammen, die sie kennt. Das war uns natürlich recht: So können wir sichergehen, dass die Kommunikation untereinander stimmt und die Arbeiten schnell und zuverlässig erledigt werden. Gerade weil es im Moment aufgrund der guten Auftragslage so schwierig ist, Handwerker zu bekommen, sind wir froh, dass bei uns bis jetzt alles so gut geklappt hat.

Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
"Hier kann jeder meine Meinung sagen!" - Man kennt sich auf der Baustelle.

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