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Sanierungstagebuch von Thomas Peters Mailen Drucken

Eine 115 Jahre alte Scheune wird zum Wohnhaus nach KfW-Effizienzstandard 70
9. Hufspuren im Beton: Da steht ein Pferd auf dem Flur
Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die Arbeiten schreiten weiter gut voran.
Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die Maurer sind gerade dabei, Türen und Durchreiche den letzten Feinschliff zu geben.

Als wir gestern Abend von der Arbeit wiederkamen, erwartete uns eine Überraschung: Ein eifersüchtiges Pferd schaute uns aus den Toren der Scheune heraus an. Sie scheint noch nicht verstanden zu haben, dass die Scheune nicht länger ihr Zuhause ist und ist deshalb ausgebrochen. Die Handwerker haben davon wohl nichts mehr mitbekommen, weil sie schon Feierabend hatten.

Wir mussten herzlich lachen und haben sie auf ihre Weide zurückgebracht. Dass der Beton noch nicht hundertprozentig getrocknet ist, wissen wir jetzt auch: Der „tierische“ Ausflug hat uns ein paar Hufspuren im Beton beschert. Der neue Unterstand auf der Obstbaumwiese scheint der Stute leider nicht so gut zu gefallen. Aber sie wird sich daran gewöhnen müssen, denn auf Dauer wollen wir das Wohnzimmer schon lieber für uns haben!

Die Arbeiten daran schreiten derweil weiter gut voran. Soweit wir das beurteilen können, sind die Maurer gerade dabei, Türen und Durchreiche den letzten Feinschliff zu geben. Bald geht es dann daran, Öffnungen für die Fenster in die Außenwand zu schlagen. Das Gerüst dafür wird am Montag aufgebaut.

Sanierungstagebuch Peters © Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die Haflingerstute scheint noch nicht verstanden zu haben, dass die Scheune nicht länger ihr Zuhause ist.

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