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Presseartikel zum Projekt "Haus sanieren - profitieren!" Mailen Drucken

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Grüne Dächer bieten Vorteile für die Umwelt und verbessern die Gebäude-Energie-Bilanz. © Deutsche Bundesstiftung UmweltRaum für Natur: Grüne Dächer kühlen das Haus und filtern Schadstoffe

DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“: Dachgärtner können KfW-Förderung beantragen

Begrünte Fassaden: Sie sehen schön aus, können aber auch Schäden an der Hauswand verursachen. © Iris Göde/piclease„Natürliche“ Klimaanlage: Grüne Fassade schützt vor Hitze und Kälte

DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“: Vertikale Gärten bringen „frische Luft“ ins Haus

Fledermäuse können auch an sanierten Gebäuden ein Zuhause finden. Einbausteine an der Fassade bieten gute Quartiere für die kleinen Säuger. © Günter Hahn/picleaseTierfreundlich renovieren: Neues Heim für Fledermaus & Co.

DBU: „Ersatzniststätten schaffen“ – Vor der Sanierung Experten befragen

Natürliche Baumaterialien erhöhen das Wohlfühlklima und verringern den ökologischen Fußabdruck des Häuslebauers. © Emmanuel Bergère - Fotolia.comInspiration Natur: Umweltfreundlich sanieren mit Lehm, Rohrkolben & Co.

DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“: „Ressourcen schonen, Müllberge vermeiden“

Nicht schön, aber harmlos: Flechten oder Algen bedecken Hausfassaden, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Sie beeinflussen weder die Gesundheit der Bewohner, noch die Bausubstanz. Ausser mit synthetischen Mitteln kann der Biobelag mit Bürsten oder Hochdruckreinigern entfernt werden. Das schont die Umwelt. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt„Weiße Weste“ für Hausfassaden ohne schädliche Hilfsmittel

Keine Chance für Flechten an Außenwänden – DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ rät

Jalousien und Rollos im Sommer tagsüber schließen. So bleiben die Räume kühl. Treffen die Sonnenstrahlen auf die Fensterscheibe, wandeln sie die Sonnenenergie in Wärme um, die sich sofort im Raum verteilt.  © Piclease/Gerin KahlItalienisch für deutsche Häuser – Fensterläden und Rollos halten Hitze ab

Sonnenwärme gar nicht erst in den Raum lassen – „Haus sanieren – profitieren“ gibt Kühl-Tipps für den Sommer

Am besten abends die Fenster auf Kipp stellen und bis zum Morgen offen lassen. Nachts ist der Kühleffekt im Sommer groß, so dass oft eine Klimaanlage nicht nötig ist. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt„Coole“ Brise statt Stromfresser für die Sommernächte im Haus

Unbehagliche Hitze und Schwüle im Gebäude einfach vermeiden – „Haus sanieren – profitieren“ gibt kühlende Wohn-Tipps

Nützt nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch dem Raumklima: Elektrogeräte ganz abschalten. Im Haushalt sorgen unter Spannung stehende Geräte für zusätzliche Temperaturen, auch im Stand-by-Betrieb.  © rupbilder - Fotolia.comDer Hitze den Stecker ziehen: Wie Elektrogeräte den Sommer befeuern

Schlafarme Nächte und Sommerschwüle vermeiden – DBU-Kampagne gibt in einer Serie Kühl-Tipps

Das Anbringen von Dämmplatten aus Polystyrol ist eine populäre Variante bei der energetischen Fassadensanierung. Wessen Haus einen Dämmung hat, ist im Sommer vor überhitzten Räumen geschützt. Die Sonnenwärme braucht dann sehr lange, bis sie die Zimmer erwärmt.   © Deutsche Bundesstiftung UmweltÜberhitztes Haus langfristig anpacken mit Dämmung oder Fassadengrün

Schlafarme Nächte und Sommerhitze im Gebäude vermeiden – DBU-Kampagne empfiehlt Sanierung

Ein erfahrener Bauleiter hilft, komplexe und umfangreiche Sanierungen zu koordinieren. Auf eigene Faust die am Bau beteiligten Gewerke zu kontrollieren und Baumängel einzuschätzen, überfordert den Hauseigentümer. Einige Banken machen die Baubegleitung gar zur Pflicht. © Deutsche Bundesstiftung UmweltSanierungs-Qualität am Eigenheim nicht dem Zufall überlassen

Baubegleitung nicht als Kür, sondern Pflicht – „Haus sanieren - profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) rät

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